Bezugspunkt: Orden der Geusen / Orden / Selbstdarstellung / Historischer Rückblick
Freitag, 18.05.2012

"...Morgen? Frage nie danach!"

Die letzten Dekaden

Mitte der siebziger Jahre war der Orden der Geusen maßgeblich am Wiederaufbau des Zugvogels, Deutscher Fahrtenbund e.V., der zuvor sachte entschlafen war, beteiligt. In den 80er-Jahren erreichte der Orden wieder eine gute Stärke. Diese hielt bis zum Anfang der 90er-Jahre an. Viele Lieder, die auf den Ordensfahrten entstanden sind, haben haben über die Bünde hinweg Verbreitung gefunden. Dazu gehören: Ein strahlender Tag, Sardegna, Regen, Regen und Im Blütenreigen. Nach einem langen Tief gelang es einer kleinen Schar von Jungen und Äteren aus der der Rotte Oranien, die Ordensgemeinschaft Ende der 90er Jahre wieder zu stärken. Neue Gruppen in Essen, Dinslaken, Bonn und Krefeld entstanden, es folgten neue Ordensgroßfahrten mit bis zu zwanzig Jungen durch ganz Europa.

m unserer Gemeinschaft einen Ort der Sammlung, des Neu-Entdeckens und der Planung zu geben, hatten wir stetig das Ziel, ein Ordensheim zu finden. Nach jahrelanger Suche und mit Unterstützung des dafür eigens gegründeten Förderkreises, fanden wir im Dinslakener Stadtteil Lohberg, einer Zechensiedlung am Niederrhein, den Jugendbund „Der Sonne entgegen“, mit dem wir uns nun ein Jugendhaus teilen, das wir Trutz Lohberg nennen.